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Bistumsjubiläum 2007

1000 Jahre

Epochen

20. Jahrhundert

Epochen

20. Jahrhundert

  • Der Diözesancaritasverband Bamberg wird 1921 gegründet.
  • Der Architekt Ludwig Ruff beginnt 1926 am Heinrichsdamm mit dem Bau eines neuen Priesterseminars im Bauhausstil.
  • Ab 1933 leidet die Kirche im Erzbistum unter dem Nationalsozialismus. Geistliche werden verhaftet, die katholische Presse vernichtet und die katholischen Vereine verboten.
  • Nach 1945 finden über eine halbe Million Heimatvertriebene eine neue Heimat im Erzbistum Bamberg.
  • Der 81. Deutsche Katholikentag findet 1966 in Bamberg statt.
  • Im Jahr 1968  werden im Erzbistum Bamberg erstmals Pfarrgemeinderäte gewählt. Auf Dekanatsebene werden Dekanatsräte, im Erzbistum der Diözesanrat als Vertretung der Laien ins Leben gerufen.
  • Die erste Weihe eines Ständigen Diakons findet 1970 statt.
  • 1972-1975 Die Würzburger Synode überträgt die Ergebnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils auf die Katholische Kirche in Deutschland. Das Erzbistum Bamberg nimmt mit sieben Synodalen sowie zwei Bischöfen daran teil.
  • Erzbischof Elmar Maria Kredel arbeitet 1976-1994 an der Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils weiter. Pastoralreferenten werden im Erzbistum eingeführt. Von 1978 bis 1990 übt er auch die Funktion des katholischen Militärbischofs aus
  • Die Katholische Stadtkirche von Nürnberg wird 1976 errichtet. Sie umschließt sowohl die Nürnberger Teile der Erzdiözese Bamberg wie auch der Diözese Eichstätt.
    Erzbischof Karl Braun setzt 1995-2001 wichtige Impulse u.a. in der Familienpastoral und der Ökumene. Er fördert das Ehrenamt und setzt auf eine „kooperative Pastoral“ zwischen Klerus und Laien.
  • Beim Bamberger Pastoralgespräch 1997-2001 setzen Priester und Laien auf Einladung von Erzbischof Braun Impulse für die Seelsorge im 21. Jahrhundert.

 
   
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