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Bistumsjubiläum 2007

1000 Jahre

Bistumsgeschichte im Detail

1002 - 1040

Bistumsgeschichte im Detail

Entnommen einer Arbeitsvorlage der Kath. Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg; Zusammenstellung Dr. Erhard Schraudolph

1002 - 1040

Bistumsgeschichte Allgemeine Geschichte
1002 Tod Kaiser Otto III., der Bayernherzog Heinrich wird sein Nachfolger, Motto: Renovatio Regni Francorum, letzter Herrscher der Ottonen
1003 - 1008 Kriege Heinrich gegen den christlichen Polenherzog Boleslaw Chrobry und heidnische Völker an der Ostgrenze
1007 Gründung des Bistums Bamberg durch Heinrich (+ 1024) und Kunigunde (+ 1033), Heinrich setzt das Bistum auf einer Synode zu Frankfurt am 1.11. gegen Widerstände durch
1012 Weihe des Ersten Doms am 06. Mai
1014 Kaiserkrönung Heinrich II. in Rom durch Papst Benedikt VIII.
1015 Michaelskloster in Bamberg gegründet (Benediktiner)
1016 nach dem Tod des Eichstätter Bischofs Megingaud Erweiterung des Bistumsgebietes nach Süden und Osten um Gebiete entlang der Pegnitz, u.a. die Pfarrein Fürth und Hersbruck
1020 Papst Benedikt VIII. weihte St. Stephan in Bamberg
1022 Synode von Pavia, Papst und Kaiser beschließen hohe Strafen bei Zölibatverstoß (Hintergrund Reichskirchensystem)
1024 Tod Heinrichs II. in der Pfalz Grone. Er wird nach Bamberg überführt
1027 Nachfolger Konrad II. wird in Rom zum Kaiser (aus dem Hause der Salier) gekrönt
1032 Erwerb der umfangreichen Königspfarrei Hof
1033 Tod Kunigundes im Kloster Kaufungen
1037 Constitutio de feudis, Erblichkeit der Lehen wird weiter verankert
1040 Von Cluny ausgehend verbreitet sich die Idee des Gottesfriedens (Treuga Die), d.h. ein Fehdeverbot für bestimmt Tage oder Zeiten

 
   
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