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Zitate über den Pontifex

Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick bewunderte die Willensstärke und die Konsequenz, mit der der verstorbene Papst seinen Weg ging und sein Leiden annahm.
Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick bewunderte die Willensstärke und die Konsequenz, mit der der verstorbene Papst seinen Weg ging und sein Leiden annahm.
"Die Existenz der Gewerkschaft Solidarnosc und von mir wären ohne die Gestalt dieses großartigen Polen und großen Mannes, Johannes Paul II., nicht vorstellbar."
(Rom, 20. April 1989: Der damalige polnische Gewerkschaftsführer und spätere Präsident Lech Walsa vor Studenten der katholischen Universität)

"Alles, was in diesen Jahren in Osteuropa geschehen ist, wäre ohne die Gegenwart dieses Papstes, ohne seine wichtige Rolle, die er auch politisch auf der Weltbühne zu spielen wusste, nicht möglich gewesen."
(3. März 1992: Der frühere sowjetische Präsident Michail Gorbatschow zur Rolle des Papstes bei den politischen Umwälzungen in Europa in einem Beitrag für "La Stampa")

"Die zentrale Bedeutung, die Sie dem Schutz und der Würde des menschlichen Lebens stets beigemessen haben, kennzeichnet Ihr ganzes Lebenswerk."
(18. Mai 1995: Der damalige Bundespräsident Roman Herzog an den Papst zu dessen 75. Geburtstag)

"Ein großer Teil der Freiheitsbewegungen im Osten Europas fand durch Sie Zuspruch und Hilfe."
(
Paderborn, 21. Juni 1996: Herzog bei der Begrüßung des Papstes zu seinem ersten Besuch im wiedervereinigten Deutschland)

"Für viele von ihnen (Jugendlichen) sind Sie bei der Suche nach Antworten ein Führer, ein Leitbild."
(Paris, 21. August 1997: Der französische Präsident Jacques Chirac begrüßt den Papst zum 12. katholischen Weltjugendtag)

"Der Papst hat dem Imperialismus mehr Kopfschmerzen bereitet als sonst jemand auf der Welt."
(20. Januar 1998: Präsident Fidel Castro vor einem Besuch des Papstes auf Kuba)

"Wir danken Ihnen für 20 Jahre, in denen Sie unseren Geist beflügelt und unsere Herzen gerührt haben. Mögen Sie 100 Jahre alt werden oder mehr."
(26. Januar 1999: Der damalige US-Präsident Bill Clinton bei der Begrüßung des Papstes bei einem Besuch im US-Bundesstaat Missouri)

"Für mich zählt der Beitrag, den Papst Johannes Paul II. bei der Überwindung der kommunistischen Regime in Ost-und Mitteleuropa geleistet hat, zu den größten Verdiensten seines Pontifikats."
(Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Lehmann)

"Er ist auch ein großer Anwalt der Menschenrechte. So verdanken wir diesem Papst auch einen Beitrag zur Überwindung der Spaltung Deutschlands in zwei Staaten."
(15. Mai 2000: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Lehmann, in einem dpa-Interview)

"Ich bin nicht poetisch genug, um zu beschreiben, wie es ist in seiner Gegenwart."
(23. Juli 2001: US-Präsident George W. Bush nach einer Audienz beim Papst in dessen Sommerresidenz Castel Gandolfo)

"Er hat schon etwas Respektables, was auch bei mir als evangelischem Christen Eindruck macht."
(6. Juni 2003: Der damalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Manfred Kock, in einer Fernsehsendung)

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