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Zwischen Hoffen und Zweifeln
Aus und vorbei,
nie wieder –
ans Kreuz haben sie ihn geschlagen,
der gut zu allen Menschen war,
der Liebe nicht nur predigte,
der Sünder heilte und aufrichtete.

Aus und vorbei.
Auch meine Träume
von Partnerschaft und Beruf,
von Kindern und Kirche.
Die Liebe lässt sich nicht leben,
so wie Er sie gelebt hat.

Verzagt kehren wir zurück,
zurück in unsere engen Grenzen,
gesteckt durch menschliche Willkür,
durch menschliches Versagen.
Nichts geht mehr,
wir gehen im Kreis, im Laufrad des Lebens.

Ab und zu lässt uns ein Gerücht aufhorchen,
dass nicht alles vergebens war,
dass Er doch lebt, geheimnisvoll wirkend.
Wir begegnen Ihm
und Er lässt uns neu leben, neu hoffen.
Sein Tod war doch nicht das Ende.
Eingestellt von
Mies-Suermann
mies-suermann@web.de
Eingestellt am: 09.03.2006 09:13
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