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1. Impuls

„Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht,  der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er ist wie ein Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als nun ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen das Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, ist wie ein Mann, der sein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen, das Haus stürzte sofort in sich zusammen und wurde völlig zerstört.“ (Lk 6,47-49) „Wer zu mir kommt, meine Worte hört, danach handelt“:

Glaube ist zunächst Beziehung.
Glaube ist dann Orientierung.
Glaube ist schließlich praktisches Leben.
Es ist nicht so, dass uns die Stürme des Lebens erspart bleiben,
wenn wir an Jesus glauben.

„Jeder hat sein Päckchen zu tragen“,
ob getauft oder ungetauft, ob gläubig oder nicht.
Der unterscheidende Punkt ist,
ob ich einen Grund unter mir weiß

oder ob ich mich ohnmächtig dem Schicksal ausgeliefert fühle,
ob es da einen letzten Halt gibt,
der mich nicht untergehen lässt.

Der Herr ist mein Fels, dem glaube ich, meine Zuflucht, darin berge ich mich, mein Retter, darauf baue ich mein Lebenshaus.

1. Impuls (23.April 2007 - 28. April 2007) (26 KB)
Eingestellt von
Jürgen Eckert
eckert@erzbistum-bamberg.de
Eingestellt am: 16.04.2007 09:56
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