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Glauben

Christliche Symbole

Erläuterungen von Dr. Norbert Jung 

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13.01.2010
Teil 11 - Die Krone
Eine Krone hebt ihren Träger schon allein dadurch aus dem Kreis der anderen heraus, weil sie seinen Kopf höher erscheinen lässt und somit das über die Mitmenschen Hinausragende des Leitungsamtes symbolisiert. Die Ringform deutet die Unendlichkeit an, Edelmetalle und wertvolle Steine heben die Bedeutung des Trägers hervor.    ... (mehr)
14.12.2009
Teil 10 - Hirte
In Zeiten wie der unsrigen, in denen die Schafhirten selten geworden sind und die Seelenhirten immer seltener werden, gehört das Bild vom „Guten Hirten“, das zunächst auf Jesus, dann aber auf die „Hirten der Kirche“ gedeutet wurde, anders als zu biblischen Zeiten nicht mehr zur unmittelbaren Lebenserfahrung der Menschen. In den landwirtschaftlich geprägten antiken Gesellschaften erschloss sich aber dieses Sinnbild den Leuten unmittelbar. Es ist daher kaum verwunderlich, dass Christus in den ersten Jahrhunderten zumeist als „Guter Hirte“ dargestellt wurde, noch lange bevor Darstellungen des Gekreuzigten oder des Auferstandenen üblich wurden   ... (mehr)
05.12.2009
Teil 9 - Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten
Engel erfreuen sich in unserer Zeit ungeahnter Beliebtheit – während die Nachfrage nach theologischer Literatur und nach Büchern über den Glauben immer mehr zurückgeht, sind die Regale der Buchhandlungen voll mit Engelbüchern, die nicht selten einen esoterischen Einschlag haben.    ... (mehr)
21.11.2009
Teil 8: Engel – Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten
Engel erfreuen sich in unserer Zeit ungeahnter Beliebtheit – während die Nachfrage nach theologischer Literatur und nach Büchern über den Glauben immer mehr zurückgeht, sind die Regale der Buchhandlungen voll mit Engelbüchern, die nicht selten einen esoterischen Einschlag haben. Engelbilder und Engelkarten sind weit verbreitet. Laut Umfragen glauben mehr Menschen an die Existenz von Engeln als an die Existenz Gottes – was zwar völlig unlogisch ist, uns aber doch einen wichtigen Hinweis auf die Bedeutung der Engel für den Glauben geben kann.    ... (mehr)
15.11.2009
Teil 7: Engel – Boten aus einer anderen Welt
Der Glaube an Geistwesen, die zwischen Gott und den Menschen stehen, ist in vielen Religionen verbreitet. Die Bezeichnung „Engel“ (von griech. angeloi: „Boten“) macht dabei ihre Aufgabe deutlich, zwischen Gott und den Menschen zu vermitteln. Im Alten Testament werden die Engel als Diener Gottes verstanden, als gottnahe, himmlische Wesen, die als „himmlisches Heer“ bezeichnet werden (1 Kön 22, 19). Es wird zwischen Cherubim (Gen 3, 24 u. a.) und Seraphim (Jes 6, 2) unterschieden. Namentlich werden nur die drei so genannten „Erzengel“ Michael (Dan 10, 13; Offb 12, 7), Gabriel (Dan 8, 16; Lk 1, 26) und Raphael (Tob 12, 15) genannt.    ... (mehr)
03.09.2009
Teil 6 - Honig
Eine der bekanntesten Figuren der Barockzeit ist der berühmte „Honigschlecker“ von Joseph Anton Feuchtmayer in der Wallfahrtskirche Birnau am Bodensee. Er nascht verstohlen aus dem Bienenkorb, der zu Füßen der Figur des heiligen Bernhard von Clairvaux auf dem rechten Seitenaltar aufgestellt ist.    ... (mehr)
03.09.2009
Teil 5 - Feuer
Das Feuer ist eine ambivalente Naturerscheinung: Es wärmt und zerstört; es erhellt und ver-nichtet; es läutert und verbrennt; es fasziniert und jagt Schrecken ein. Es galt daher als dasje-nige der vier Elemente, das von seinem Wesen her am besten zur Beschreibung der Eigenschaften Gottes geeignet erschien.   ... (mehr)
03.09.2009
Teil 4 - Biene
„Unansehnlich unter den geflügelten Tieren ist die Biene, und doch bringt sie den besten Er-trag ein“ (Spr 11, 3) – dieser schon im Alten Testament erwähnte Fleiß der Bienen ist bis heu-te sprichwörtlich geblieben. So heißt es in einem jahrhundertealten Sinnspruch: „Die Bienen emsig sind der Blumen Saft zu finden, daher voll Honig wird ihr wächsern Königreich.   ... (mehr)
03.07.2009
Teil 3 - Anker
Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit / in einer Welt, in der nichts sicher scheint. / Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas, das bleibt. / Gib mir einfach nur ein bißchen Halt ...“, singt die Gruppe „Silbermond“ in ihrem aktuellen Hit „Irgendwas bleibt“. Die Band fasst damit eine uralte Sehnsucht der Menschheit neu in Worte: Die Hoffnung, dass es in dieser vergänglichen Welt etwas Unvergängliches geben möge, das uns Halt bietet in den Unwägbarkeiten des Lebens.    ... (mehr)
03.07.2009
Teil 2 – Adler
Das Kirchenlied „Lobe den Herren“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Gesangstücken aus dem Gotteslob (Nr. 258). Viele kennen es auswendig, selbst wenn sie keine regelmäßigen Kirchgänger sind. In der zweiten Strophe greift der Dichter das Sinnbild des Adlers auf um die Wegbegleitung Gottes zum Ausdruck zu bringen: „Lobe den Herren, der … dich auf Adelers Fittichen sicher geführet“.    ... (mehr)
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