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Bistumsgeschichte - im Detail

Entnommen einer Arbeitsvorlage der Kath. Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg; Zusammenstellung Dr. Erhard Schraudolph

1002 - 1040 Bistumsgeschichte

  • 1007
    Gründung des Bistums Bamberg durch Heinrich (+ 1024) und Kunigunde (+ 1033), Heinrich setzt das Bistum auf einer Synode zu Frankfurt am 1.11. gegen Widerstände durch
  • 1012
    Weihe des Ersten Doms am 06. Mai
  • 1015
    Michaelskloster in Bamberg gegründet (Benediktiner)
  • 1016
    nach dem Tod des Eichstätter Bischofs Megingaud Erweiterung des Bistumsgebietes nach Süden und Osten um Gebiete entlang der Pegnitz, u.a. die Pfarrein Fürth und Hersbruck
  • 1020
    Papst Benedikt VIII. weihte St. Stephan in Bamberg
  • 1024
    Tod Heinrichs II. in der Pfalz Grone. Er wird nach Bamberg überführt
  • 1032
    Erwerb der umfangreichen Königspfarrei Hof
  • 1033
    Tod Kunigundes im Kloster Kaufungen

1002 - 1040 Allgemeine Geschichte

  • 1002
    Tod Kaiser Otto III., der Bayernherzog Heinrich wird sein Nachfolger, Motto: Renovatio Regni Francorum, letzter Herrscher der Ottonen
  • 1003 - 1008
    Kriege Heinrich gegen den christlichen Polenherzog Boleslaw Chrobry und heidnische Völker an der Ostgrenze
  • 1014
    Kaiserkrönung Heinrich II. in Rom durch Papst Benedikt VIII.
  • 1022
    Synode von Pavia, Papst und Kaiser beschließen hohe Strafen bei Zölibatverstoß (Hintergrund Reichskirchensystem)
  • 1027
    Nachfolger Konrad II. wird in Rom zum Kaiser (aus dem Hause der Salier) gekrönt
  • 1037
    Constitutio de feudis, Erblichkeit der Lehen wird weiter verankert
  • 1040
    Von Cluny ausgehend verbreitet sich die Idee des Gottesfriedens (Treuga Die), d.h. ein Fehdeverbot für bestimmt Tage oder Zeiten