|
 |
 |
13.02.2010
Wie Gott den Menschen helfen kann
Theaterspiel der Klasse 4a für die Menschen in Haiti
In einem kleinen Theaterstück zeigten Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a an der Pater – Lunkenbeinschule Ebensfeld, wie Gott den Menschen helfen kann. Eine Geschichte,die sich vor vielen Jahren in der Schweiz zugetragen haben soll, nahmen die Kinder zusammen mit Religionslehrerin Maria Bogner zum Anlass, den Menschen in Haiti ihre Solidarität zu zeigen. (weiter)
|
 |
 |
 |
 |
10.02.2010
Missio Canonica für Referendarinnen und Referendare des Dientzenhofer-Gymnasiums
Feierliche Verleihung durch Weihbischof Werner Radspieler im Bistumshaus St. Otto
Bamberg. (bbk) Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes erhielten vier Referendarinnen und Referendare des Bamberger Dientzenhofer-Gymnasiums von Weihbischof Werner Radspieler am vergangenen Donnerstag, 4. Februar 2010, die Missio Canonica, die kirchliche Lehrbeauftragung für den katholischen Religionsunterricht, verliehen.
(weiter)
|
 |
 |
 |
 |
30.12.2009
Weihnachtsbasar ermöglicht drei Kindern Schulbesuch im Senegal
Sonnefeld – Ein voller Erflog war auch heuer wieder der Weihnachtsbasar der Volksschule Sonnefeld, der sehr gut besucht war. (weiter)
|
 |
 |
 |
 |
14.11.2009
„Lehrer müssen die Schüler lieben, um sie bilden zu können.“
Erzbischof Schick beim „Tag der Schulpastoral“ in Nürnberg
„Bamberg. (bbk) Beim „Tag der Schulpastoral“ in der Maria-Ward-Schule Nürnberg am Samstag, 14. November 2009, stellte Erzbischof Ludwig Schick die Liebe und Fürsorge der Pädagogen für ihre Schüler in den Mittelpunkt seines Grußwortes. „Die Schülerinnen und Schüler zu lieben, um sie zu fördern, damit sie das werden, was sie sein können, entsprechend ihren Veranlagungen und auch im Hinblick auf ihren zukünftigen gesellschaftlichen Auftrag, das ist die Forderung an Lehrerinnen und Lehrer.“ Es sei wichtig, die Schüler zu lieben, um sie bilden zu können, erinnerte Schick an große christliche Pädagogen wie Pestalozzi, Franz von Sales, Don Bosco und Mutter Teresa. „Jemanden zu lieben im eben beschriebenen Sinn ist kein Mechanismus, dazu ist Spiritualität wichtig: das tägliche Gebet, das persönliche Lesen und Meditieren der Heiligen Schrift, der Gottesdienst, tägliche Umkehr und Neubeginn.“
(weiter)
|
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
|