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Aktuelles

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21.03.2009
Religionsunterricht wichtiger denn je: „Religionslehrer müssen Kinder und Jugendliche ins Licht führen, damit Isolation, Angst und Böses keine Chance haben.“
Erzbischof Schick beim Studientag zur Standortbestimmung des Religionsunterrichts
Bamberg. (bbk) Der Religionsunterricht ist lebens-wichtiger Unterricht für Schülerinnen und Schüler, um auf das Leben in Familie, Gesellschaft und Beruf vorbereitet zu sein. Nach den Worten des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick geht es ohne das Orientierungs- und Lebenswissen, das die Religion vermittelt, im Alltag nicht. „Voraussetzung dafür ist, dass der Religionsunterricht gut vorbereitet ist und dass die Lehrerinnen und Lehrer als Vorbilder den Jugendlichen Orientierung geben sowie den Glauben als Lebensbereicherung vermitteln. Die Religionslehrerinnen und -lehrer müssen Zeugen und nicht nur Lehrerinnen und Lehrer des Glaubens sein.“
 
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07.02.2009
Missio Canonica an Referendare des Dientzenhofer-Gymnasiums Bamberg
Weihbischof ermunterte, den Blick für die Nöte der Schüler nicht zu verlieren
Bamberg. (bbk) Die Anstellungssituation für Lehramtsstudierende ist zur Zeit günstig. Keine Sorge um eine Anstellung brauchen sich daher die sieben Studienreferendare machen, die ihr Referendariat im Bamberger Dientzenhofer-Gymnasiums erfolgreich beendet haben. Zum Abschluss ihrer Ausbildung erteilte ihnen Weihbischof Werner Radspieler die Missio Canonica, die kirchliche Beauftragung Religionsunterricht halten zu dürfen. Im Rahmen eines Gottesdienstes in der Kapelle des Bistumshauses St. Otto überreichte er ihnen am Donnerstag, 5. Februar 2009, die Urkunden.   ... (mehr)
14.09.2008
Mehr Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen für den Religionsunterricht
Erzbischof Schick wendet sich in einem Brief an die Religionslehrer, Priester, Diakone und pastoralen Mitarbeiter
Bamberg. (bbk) Für größere Anerkennung und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen beim Religionsunterricht an den Schulen setzt sich Erzbischof Ludwig Schick auf kirchlicher Ebene und bei den staatlichen verantwortlichen Stellen ein. „Schwierige Arbeitsbedingungen und die fachliche Auseinandersetzung erschweren den Religionsunterricht an den Schulen.“ Die geringe religiöse Sozialisation vieler Schüler, große Religionsunterrichtsgruppen sowie der Einsatz der Religionslehrer an unterschiedlichen Schulen forderten die pädagogische Kompetenz heraus und verlangten von den Fachlehrern einen oft kräftezehrenden Einsatz, schrieb der Erzbischof in einem Brief zu Schuljahresbeginn an die Religionslehrerinnen und –lehrer, Priester, Diakone und pastoralen Mitarbeiter im Erzbistum Bamberg. Er dankte den Religionslehrerinnen und –lehrern für ihren Einsatz und ihre Treue. Zugleich ermutigte er sie, ihren Dienst, der für unsere Gesellschaft und die Kirche sehr wichtig sei, engagiert fortzuführen.    ... (mehr)
04.09.2008
Schülerinnen spenden für das WWF
Bei dem Projekt Umwelt-Engel, das vom Bamberger Lions-Club ausgelobt wurde, haben die drei 9.Klassen des Maria-Ward-Gymnasiums 1245 Euro gesammelt.   ... (mehr)
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